Joram Moyal – Holdinggesellschaften in Benelux und Deutschland

Jan 8, 2019 | News

Am 8. November 2018 fand in Köln das erste gemeinsam organisierte Tagesseminar des DAV Belgien, des DAV Niederlande und des DAV Luxemburg mit dem Thema „Holdinggesellschaften in Benelux und Deutschland – ein Ländervergleich“ statt.

Insgesamt haben 48 Teilnehmer aus Belgien, Luxemburg, den Niederlanden und aus ganz Deutschland den Weg in die Wirtschaftskanzlei GÖRG gefunden.

Das Seminar erstreckte sich auf vier Module, mit je einen Vortrag eines Fachvertreters aus jedem der vier Länder. Jede Einheit endete mit einer Paneldiskussion. Hierbei wurden die Vor- und Nachteile sowie die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Länder beleuchtet.

Es ging los mit der Gründung von Holdinggesellschaften in den verschiedenen Ländern und der ratio legis der Errichtung von Holdingstrukturen sowie der internationalen Besteuerung von Holdinggesellschaften in Luxemburg, Belgien, den Niederlanden und Deutschland. Hier schlossen sich interessante Diskussionen an, vor allen Dingen mit Hinblick auf die Einführung von Transparenzregistern, die in den verschiedenen Ländern unterschiedlich gehandhabt wird.

Nach dem Mittagessen richtete sich der Blick auf internationale Antimissbrauch-Regelungen und Black Listings wie Verrechnungspreise, die Mehrwertsteuer, die Verlagerung in EU/EWR und Drittstaaten (Formalien/Wegzugsbesteuerung) sowie die Auflösung und der Verkauf von Holdinggesellschaften. Daneben wurden auch die Anerkennung und Anfechtung von Holdingstrukturen durch nationale Steuerbehörden sowie nationale Antimissbrauch-Regelungen näher betrachtet.

Am 8. November 2018 fand in Köln das erste gemeinsam organisierte Tagesseminar des DAV Belgien, des DAV Niederlande und des DAV Luxemburg mit dem Thema „Holdinggesellschaften in Benelux und Deutschland – ein Ländervergleich“ statt.

Insgesamt haben 48 Teilnehmer aus Belgien, Luxemburg, den Niederlanden und aus ganz Deutschland den Weg in die Wirtschaftskanzlei GÖRG gefunden.

Das Seminar erstreckte sich auf vier Module, mit je einen Vortrag eines Fachvertreters aus jedem der vier Länder. Jede Einheit endete mit einer Paneldiskussion. Hierbei wurden die Vor- und Nachteile sowie die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Länder beleuchtet.

Es ging los mit der Gründung von Holdinggesellschaften in den verschiedenen Ländern und der ratio legis der Errichtung von Holdingstrukturen sowie der internationalen Besteuerung von Holdinggesellschaften in Luxemburg, Belgien, den Niederlanden und Deutschland. Hier schlossen sich interessante Diskussionen an, vor allen Dingen mit Hinblick auf die Einführung von Transparenzregistern, die in den verschiedenen Ländern unterschiedlich gehandhabt wird.

Nach dem Mittagessen richtete sich der Blick auf internationale Antimissbrauch-Regelungen und Black Listings wie Verrechnungspreise, die Mehrwertsteuer, die Verlagerung in EU/EWR und Drittstaaten (Formalien/Wegzugsbesteuerung) sowie die Auflösung und der Verkauf von Holdinggesellschaften. Daneben wurden auch die Anerkennung und Anfechtung von Holdingstrukturen durch nationale Steuerbehörden sowie nationale Antimissbrauch-Regelungen näher betrachtet.

Joram Moyal – Holdinggesellschaften in Benelux und Deutschland

Am 8. November 2018 fand in Köln das erste gemeinsam organisierte Tagesseminar des DAV Belgien, des DAV Niederlande und des DAV Luxemburg mit dem Thema „Holdinggesellschaften in Benelux und Deutschland – ein Ländervergleich“ statt. Insgesamt haben 48 Teilnehmer aus...